Presseberichte intern


Ferienfreizeit Vereinsjugendfahrt nach Uslar vom 6. bis 13. April 2001
(Juliane Urban, 05.06.2001)

Die diesjährige Jugendvereinsfahrt ging nach Uslar, das ist eine kleine Stadt im Süden von Niedersachsen. Wir fuhren mit einer Gruppe von 32 Leuten in einem Reisebus zu dieser Jugendherberge, wo wir 1 Woche verbrachten. Unsere Gruppe bestand aus 4 Betreuern: Hermann Zechel (Jugendwart), Frank Gabriel (Badminton-Trainer), Cemile Üyük (Badminton Co-Trainerin) und Maike Schmitz (Badmintonabteilung), ebenso aus Kindern und Jugendlichen der Badminton-, Handball- und Leichtathletikabteilung. Und so verlief unsere Woche:
 
Freitag (Ankunftstag):
Unsere Zimmer befanden sich in 2 Pavillons, dort haben wir erst mal unser ganzes Gepäck abgeladen, denn es gab direkt Abendbrot. Danach hat uns unser Jugendwart mit Regeln konfrontiert, die wir natürlich brav beachten mussten. Die Jugendherberge stellte uns einen Aufenthaltsraum zur Verfügung, dort konnten wir z.B. Dart spielen oder Window-Color malen.

Samstag:
Nach dem Frühstück sind wir in eine naheliegende Sporthalle gegangen, dort haben wir den größten Teil des Tages verbracht. Wir spielten zusammen ein paar Spiele wie z.B. Brennball. Am Nachmittag konnte man ein Badminton-Spielabzeichen anfangen zu machen. Am Abend sind alle kaputt in die Zimmer gegangen.
 
Sonntag:
Morgens waren wir wieder in der Sporthalle und die Abzeichen wurden zuende gemacht. Nach dem Mittagessen hat ein Teil einen Spaziergang in die Stadt und der andere ging wieder in die Sporthalle. Die Jugendherberge verfügte über einen Discoraum, den wir natürlich genutzt haben, so machten wir einen Discoabend und alle tanzten mit.
 
Montag:
Am Morgen sind wir in ein Schwimmbad gegangen, dort hatten die Kleineren viel Spaß an einer Wasserrutsche mit Blick auf die Landschaft. Endlich konnten wir uns mal die Geschäfte angucken, so haben wir den Nachmittag in der Stadt verbracht. Disco-time war am Abend auch mal wieder angesagt.
 
Dienstag:
Weil das Wetter nicht so toll war sind wir noch mal ins Schwimmbad gegangen, dort konnte man ein Leichtathletik-Sportabzeichen anfangen. Ein Ausflug in den Schmetterlingspark, durfte in unserer Woche auch nicht fehlen, so wollten die meisten mitgehen. Es war sehr interessant die verschiedenen Schmetterlingssorten zu betrachten und viele machten Fotos. Am Abend haben die Betreuer mit uns ein paar Spiele gemacht, wie z.B. ein Wettlauf durch die Jugendherberge. Vorher wurden wir in Gruppen aufgeteilt, für die Gewinner wurde 1kg Süßigkeiten ausgesetzt.
 
Mittwch:
Den Tag wird von uns wahrscheinlich  keiner so schnell vergessen. Am Morgen konnten wir entweder schwimmen gehen oder spazieren. Mittags fingen die ersten Streitereien an, da Schlafanzüge zugenäht wurden. Die nächsten Diskussionen gab es, als die Spiele vom vorherigen Tag zu Ende geführt wurden und am Abend, als die Disco wieder eröffnet wurde. Voller Verzweiflung heckten unsere Betreuer einen Streich aus. Der Streich sah folgendermaßen aus: Dem Jugendwart Hermann Z. haben sie eine Wunde auf den Kopf gemalt, sodass es aussah, als wenn er sich verletzt hätte. Uns schickten sie ohne Informationen über was geschehen war auf die Zimmer. Die meisten haben sich so erschreckt, dass sie zu weinen anfingen. Es war schwer alle wieder zu beruhigen, aber nach der Aufklärung fanden es viele lustig nur ein paar waren noch beleidigt.
 
Donnerstag:
Die Streitereien waren schon wieder fast vergessen, wir machten den letzten Spaziergang durch die Stadt unsere Fahrt war schon fast zu Ende. Am Nachmittag haben sich noch einmal alle versammelt. Es hat eine Show stattgefunden, die von freiwilligen ausgedacht wurde, diesmal wurden ein paar Scherze über die Betreuer gemacht, dafür dass die uns so erschreckt haben!!! Danach bekamen wir noch unsere Urkunden für die Abzeichen. Manche Zimmer mussten noch richtig geputzt werden, weil sie so dreckig waren. So gegen 22.00 Uhr haben sich noch ein paar mit Gesichtsfarbe angemalt. In der Nacht wurden wir noch lange wegen Streichen wach gehalten, z.B. wurden Durchsagen durch Walkie-Talkies gemacht.

Freitag:
Auf der Fahrt nach Hause sind die meisten eingeschlafen, so müde waren wir nach dieser Woche.


Entwicklung der Badmintonabteilung des TuSpo 1898 e.V. Huckingen
(Burak Akpinar, 28.05.2001)

In der Badmintonabteilung des TuSpo Huckingen hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Vor fünf Jahren zählte man in den Trainingseinheiten in der Turnhalle 1 des Mannesmann Gymnasiums pro Woche vielleicht mal vier bis acht aktive Spieler. Insgesamt waren es ca. 35 Mitglieder, die meisten davon passiv, sehr passiv sogar. 
Die ersten Versuche, um eine interessante Abteilung zu gestalten war es, eine Hobbymannschaft zugründen, zunächst nur mit mäßigem Erfolg. Es fehlten die jungen hungrigen Spieler/innen, die den Ergeiz hatten, mal erfolgreich Badminton zu spielen. Darüber kann man heute nur noch schmunzeln, denn mittlerweile ist die Abteilung 160 Mitglieder groß und für eine Badmintonabteilung ist das schon eine enorme Anzahl. Und das schönste an der Mitgliederzahl ist der Anteil der Jugendlichen mit ca. 60%, die fast alle aktiv Woche für Woche zu unterschiedlichen Trainingszeiten dabei sind.
Leere Hallen? So was gibt es schon lange nicht mehr, während der Trainingszeiten platzen die Hallen aus allen Nähten, sowohl bei den Senioren wie bei den Jugendlichen.
Auf Grund der Hallenkapazitäten wird es zunehmend schwerer neue Mitglieder aufzunehmen, was jedoch nicht heißt, dass keine neuen Mitglieder aufgenommen werden können. Denn für die neu gegründete dritte Seniorenmannschaft suchen wir noch dringend ehrgeizige Damen. Melden können sich interessierte bei den Ansprechpartnern.
In der nächsten Saison startet der TuSpo mit drei Seniorenmannschaften, einer Jugend-, drei Schüler- und einer Minimannschaft.
Große Erwartungen werden auf die ersten beiden Seniorenmannschaften gesetzt. Die erste Mannschaft, für die noch einige Spitzenspieler/innen im Gespräch sind, wird wohl auch in der kommenden Saison, nachdem sie schon in der abgelaufenen Saison von der Kreisliga in die Bezirksklasse aufgestiegen sind, um einen weiteren Aufstieg in die nächsthöhere Bezirksliga spielen.
Die zweite Mannschaft, die wohl nicht schlechter als die erste sein wird, konnte auf Grund einer fast kompletten Mannschaftsübernahme gegründet werden. Im April diesen Jahres wechselten Dirk Krolzik, Thorsten Krolzik, Jörg Middendorf, Ilja Stachuletz und Sascha Vierbaum vom VfL 08Repelen ( Moers ) zum TuSpo Huckingen.
Die Mannschaft, darf auf Antrag schon im ersten Jahr eine Klasse höher starten, also in der Kreisliga und bei dem Potential auch ein heißer Kandidat um den einzigen Aufstiegsplatz in die Bezirksklasse.
Die Spielstärke der neuen und alten Spieler ist ziemlichausgeglichen, so dass die Einteilung wohl erst kurz vor Saisonbeginn gemacht werden kann.
Die dritte Mannschaft wird vor allem mit Spieler/innen besetzt sein, die in der kommenden Saison ihr erstes Jahr bei den Senioren spielen werden. Sie sollen sich in der Kreisklasse behaupten, Erfahrungen sammeln und in der übernächsten Saison, die höher spielenden Mannschaften verstärken.
Alles deutet auf eine erfolgreiche Saison für den TuSpo 1898 e.V. Huckingen hin und mögen die Spieler/innen für ihren Trainingsfleiß und ihr Engagement belohnt werden.


Trainingslager der Badmintonjugend nach Uslar vom 22. bis 29. März 2002
(C.H. & F.G., 26.05.2002)

Die Abteilung Badminton richtete für Ihre Jugend ein Trainingslager in der ersten Osterferienwoche vom 22.03. bis zum 29.03. in Uslar bei Göttingen aus.
 
Freitag
Abfahrt 15.00 Uhr, Ankunft 19.00 Uhr. Koffer auspacken und Freizeit für den Rest des Abends.
 
Samstag
Vormittags wurden die Linien geklebt, sowie Netze aufgebaut. Nachmittags durfte dann frei gespielt werden. Am Abend fand eine von den Kids selbstorganisierte Disco statt.

Sonntag
Ganzen Tag zu freien Verfügung in der Sporthalle zu Badminton spielen.
 
Montag
Morgens die erste Trainingseinheit und nachmittags Stadtbummel in Uslar.
 
Dienstag
Vor dem Frühstück mussten alle 3 km joggen. Manch einer ging aber mehr, als das er joggte. Vormittags folgte dann eine Einheit in der Halle und nach dem Mittagessen gingen wir in das dortige Schwimmbad. Am Abend wurde der erste Teil der Uslar-Gruppenspiele ausgefightet. Tischtennisturnier und Activity brachten den drei Gruppen die ersten Punkte.
 
Mittwoch
Treppenlauf für die Zuspätkommer zum Frühstück. Zweimal rauf-runter. Jeder, der die Treppen kennt, weiß wie anstrengend dies war. Vormittags und nachmittags hatten alle mal wieder riesigen Spaß an den Trainingseinheiten. Tagsüber wurde das Trampolin aufgebaut und freigegeben und die Kids waren nicht vom Trampolin runter zu kriegen.
 
Donnerstag
Vor dem Frühstück joggen, vormittags und abends in der Halle Training. Am Nachmittag wurde der 2. Teil der Uslar-Gruppenspiele ausgerichtet. Die drei Gruppen mussten diverse Aufgaben (Stadtrallye) lösen. Hierbei wurde fast ganz Uslar in Aufregung versetzt. Die Schiedsrichter verwechselte KSN (Kreissparkasse Northeim) mit KSP. Alle gefragten Einwohner versuchten dies verzweifelt zu beantworten. Um sich Punkte zu erschleichen, lies eine Gruppe den Kassenbon fälschen. Die gleiche Gruppe schrie lautstark durch den Laden (REWE) nach dem billigsten Wasser. Peinlich!!! (K.J.). Das Tischtennisturnier wurde abends zu Ende gespielt und somit standen die Sieger fest. Siegprämie ein Eisbecher für jeden Gruppenspieler. Danach wurde bis in den frühen Morgen gefeiert.

Freitag
Morgens wurde die Sporthalle aufgeräumt und danach ging es ein letztes Mal in die Stadt um die Siegprämie einzulösen. Nach dem Mittagessen besuchten die Meisten den Schmetterlingspark. Abfahrt 15.00 Uhr, Ankunft 18.00 Uhr

Highlights der Tour: M.W. durfte den schwulen Koch duzen. AC.H. hatte ständig kleine kurze schwarze Haare im Essen. AC.H. schleppte Hundescheiße beim ersten Joggen quer durch Uslar und kratzte die Reste dann im Herbergsgemeinschaftsklo aus dem Profil Ihrer Laufschuhe. F.G. verletzte sich schwer an einer widerspenstigen Eisenstange am Kopf (Fette Beule). S.D. schlafwandelte durch verschiedene Zimmer und wollte bei J.F. übernachten. Eine Gruppe Handballer wurde von C.S. belagert, bespannt und total oft fotografiert. (Unser kleiner Spannerpapparazi). Pärchen J.H. mit P.S. fanden dort zusammen. Putzteam C.H. und K.D. fanden am Donnerstag Ihre Berufung hierzu. Die Abstellkammer wurde von C.S. und D.D. zweckentfremdet. M.S. bröckelte nach Insiderinformationen die Bude voll und wurde kaum an diesem Tag gesehen.